Wiener Boden mit Erdbeercreme…♥

Das tolle am Wiener Boden ist, dass man keinen Eischnee aufschlagen muss. Da mir das Handrührgerät kaputt gegangen ist kam mir das sehr gelegen – deswegen habe ich auch einen Wiener Boden gemacht und nicht den üblichen Biskuit.
Für den Wiener Boden benötigt Ihr:

-90 g Butter
-5 Eier
-2 Eigelbe
-150 g Zucker
-150 g Weizenmehl
-3 EL Speisestärke

Den Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Eier, Eigelbe und den Zucker über einem Wasserbad unter stetigen Rühren erwärmen. Anschließend vom Wasserbad nehmen und aufschlagen.
Mehl und Speisestärke sieben und langsam zur Ei-Zuckermasse geben. Nun die flüssige Butter (nicht kochen!) unterrühren und in eine gefettete + gebutterte Springform geben (ich habe eine 28er benutzt).
Den Boden jetzt 30 min. backen.

Für die Füllung benötigt Ihr:
-500 g Erdbeeren
-500 g Quark
-200 g Sahne
-1 Pck. Sahnesteif
-2 Pck Vanillinzucker

Erdbeeren putzen, waschen und sehr klein schneiden. Die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen. Quark und Vanillinzucker unterheben. 1/3 der Masse in eine extra Schüssel geben.
In den größeren Teil der Masse die Erdbeeren geben.
Meine Beeren waren so lecker süß dass ich keinen extra Zucker benötigt habe.
Die Creme in den Kühlschrank stellen.

Nachdem der Boden gebacken wurde sollte er gut abkühlen und anschließend in 3 gleichdicke Teile geschnitten werden – ich habe das mit einer Schnur gemacht – da ich dass so am Besten hinbekommen.

Nun auf die erste Schicht die Hälfte der Erdbeercreme geben und Boden Nummer 2 darauf setzen. Das gleiche mit dem anderen Boden machen.
Um den Kuchen herum verstreichen wir anschließend mit einem Paletten Messer oder einem normalen großen Messer die Creme ohne Erdbeeren.

Wie es mit dem Fondant weitergeht zeige ich euch noch in den nächsten Tagen – dies ist natürlich kein muss. Der Kuchen kann auch mit leckeren Erdbeeren verziert werden und ist dann natürlich schon sehr lecker.

Selbstgemachter Fondant…♥

Für meine Oma die Geburtstag hatte wollte ich mal etwas besonderes ausprobieren:
Eine Torte mit einem Überzeug aus Fondant und modellierten Blumen aus Blütenpaste und Fondant.
Hierfür habe ich selbst Rollfondant hergestellt, da ich den zum bestellen doch ziemlich teuer finde. Das ist auch ganz einfach, hier einmal das Rezept wie Ihr das auch super zu Hause nachmachen könnt.

Für circa 1200 g Rollfondant benötigt Ihr:

-6 Blatt Gelatine oder Pulvergelatine (je nach Anleitung – bei mir waren es 10 g)
-75 g Glukosesirup (auch einfach selbstzumachen: dann benötigt Ihr Traubenzucker)
-3 TL Glycerin (Ich habe Glycerin online bei Amazon bestellt)
-ca 1,1 kg gesiebter Puderzucker (es ist wirklich wichtig dass er gesiebt wird!)

Falls Ihr selbst Glukosesirup herstellen wollt geht so vor:
64 g Traubenzucker in einem Topf mit 36 g Wasser aufkochen. Es entsteht eine klare Flüssigkeit die Ihr gut in einem sauberen und verschlossenen Glas lagern könnt.

Die Gelatine für circa 10 min. in 60 ml Wasser auflösen. Nach der Zeit die Gelatine kurz in der Mikrowelle (oder auf dem Herd) warm (ABER NICHT AUFKOCHEN) lassen, damit die Gelatine vollständig aufgelöst ist.
Jetzt 75 g Glukosesirup zur Gelatine mischen, ebenso 3 TL Glycerin.
etwa die Hälfte des gesiebten Puderzuckers in eine Kuchenmaschine geben und mit der Flüssigkeit verkneten. Jetzt nach und nach den restlichen Puderzucker dazugeben – soweit es die Maschine schafft. Der übrige Puderzucker sollte mit der Hand untergeknetet werden.

Der Fondant kann dann zu einer Kugel geformt, im Frischhaltfolie gepackt werden und so lange aufbewahrt werden. Wichtig ist dass der Fondant trocken und NICHT im Kühlschrank lagert!

Gugel Party…♥

Ich habe ein Rezept für euch, mit dem Ihr einen super saftigen Gugel oder auch viele kleine Gugels backen könnt (je nachdem welche Form Ihr zu Hause habt).
Da ich keine Butter mehr im Haus hatte, ist das Rezept ohne Butter – die ist hier aber auch gar nicht nötig! Dafür habe ich viele leckere andere Komponenten mit in den Teig gemischt!
Der Gugel schmeckt am 2ten Tag besser als am ersten, da er aufgrund der tollen Zutaten richtig schön saftig wird.
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Diese Zutaten braucht Ihr für einen großen Gugel (ca 2,5 L Inhalt):
-75 g Joghurt
-175 g Zucker
-1 Pck. Vanillezucker
-1 Prise Salz
-6 Eier
-250 ml Sonnenblumenöl
-100 ml Milch
-150 g Mehl
-130 g Weichweizengrieß
-100 g Kokosraspeln
-1 Päckchen Backpulver

Für den Guss:
-2 Zitronen
-150 g Puderzucker

Praktisch finde ich Silikonformen. Diese muss man nicht extra einfetten und bekommt sie wieder ganz leicht vom Kuchen weg.
Falls Ihr keine Silikonformen habt eine normale Form einfetten und einbuttern.

Der Ofen sollte auf 180°C Ober- & Unterhitze vorgeheizt werden.

Jetzt den Zucker, Vanillezucker, Salz und alle Eier cremig schlagen.
Dann zuerst den Joghurt unter die Masse mischen, anschließend das Öl, die Milch und mit dem Handrührgerät gut mixen.
Jetzt kann das gesiebte Mehl, Backpulver, Kokosraspeln und das Weichweizengrieß zum Teig. Nochmal alles gut mischen und in die Form füllen.
Der Gugel muss jetzt 50 min. backen – ich verspreche euch: das warten lohnt sich!
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Kurz bevor der Gugel aus dem Ofen kommt bereiten wir fix den Zuckerguss zu indem wir den Puderzucker langsam mit dem Zitronensaft mischen, bis wir die gewünschte Festigkeit haben. Ich habe den Gugel noch mit Zuckerstreuseln dekoriert.

Voila und Bon Appetit!

 

Rhabarbertörtchen…♥

Da man ja zur Zeit überall tollen Rhabarber findet, wollte auch ich mal damit backen!
Das Rezept ist für 6 Törtchen – die Handwerker die gerade fast täglich bei uns ein- und ausgehen durften kosten und waren begeistert :)
Deshalb will ich euch das tolle Rezept nicht vorenthalten.

Ihr benötigt für den Teig:
-4 dicke Stangen Rhabarber
-100 g Zucker
-1 Pck. Vanillinzucker
-50 g Butter
-1 Ei
-125 g Mehl
-1 Pck. Backpulver
-50 ml Milch

Für das Frosting:
-50 g Butter
-125 g Puderzucker

Wir beginnen zuerst mit dem Rhabarber. Dieser muss gut unter Wasser gewaschen werden, dann schneiden wir die Enden ab und schälen ihn – dazu einfach ein Messer an die Enden ansetzen und die Schale abziehen. Die Stangen anschließen in 0,5cm breite Stücke schneiden und zusammen mit den Schalen in einen Topf geben (die Schalen sorgen dafür, dass unser Sirup den wir herstellen eine tolle Farbe bekommt!).

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250 ml Wasser und 30g Zucker mit dem Rhabarber zum kochen bringen und köcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist (circa 5 Minuten).
Jetzt die Schalen aus dem Topf nehmen und wegwerfen, dann den Rhabarber durch ein Sieb abgießen und den Sirup auffangen!

Den Rhabarber erst mal zur Seite stellen – den benötigen wir gleich wieder.

Den Sirup geben wir jetzt wieder in den Topf zurück und lassen ihn circa 10 Minuten einkochen – es sollten circa 2-3 Esslöffel Sirup übrig bleiben!

Jetzt den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Während der Sirup einköchelt machen wir uns an den Teig!
Die Butter, 70g Zucker und den Vanillinzucker cremig aufschlagen. Jetzt das Ei hinzufügen und mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen.
Das Mehl mit dem Backpulver untersieben, dann die Milch unter ständigem Rühren hinzufügen.
Jetzt ist es soweit – die Rhabarberstücke kommen in den Teig und können in die Form gefüllt werden.

Während die Muffins jetzt 25min backen machen wir uns an das Frosting.

Hierfür die Butter mit dem Puderzucker cremig rühren und langsam etwas von unserem selbstgemachten Sirup hinzufügen bis die Festigkeit stimmt – der Sirup sorgt auch für die tolle rosa Farbe.

Wenn die Muffins abgekühlt sind kommt das Frosting darauf – ich habe sie noch mit kleinen Zuckerperlen verziert.

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Voila und Bon Appetit!

Leckere Schokoladen Petit Four…♥

Gestern überkam mich wieder die Lust zu backen – allerdings wollte ich nur kleine „Häppchen“ machen, da es sonst einfach zu viel für einen 2 Personen Haushalt ist.So kam ich auf die Idee, tolle Petit Four zu machen. Die kleinen Leckerbissen sehen total raffiniert aus, sind aber relativ einfach in der Zubereitung.

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Für den Teig brauchen wir einen einfachen Bisquit, hier einmal mein Rezept (das ergibt dann nachher 10 Petit Four):
-5 Eier
-100 g Zucker
-1 Prise Salz
-1 Pck. Vanillinzucker
-80 g Weizenmehl
-3 El Speisestärke
-Lebensmittelfarbe rot (hitzebeständig!)
-200 g Zartbitterschokolade
-Himbeermarmelade
-Mandeln
Außerdem: Ausstechform, 4 Rührschüsseln, 26er Springform, Palettenmesser

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 26er Springform einfetten und einmehlen damit nachher kein Teig darin zurückbleibt.
Die Eier trennen.
Wir beginnen mit den Eiweißen: diese mit der Häfte des Zuckers, der Prise Salz und dem Vanillinzucker sehr steif schlagen.
Anschließend in einer anderen Schüssel die Eigelbe mit dem anderen Zucker verquirlen bis die Masse schön schaumig wird. Nun das gesiebte Mehl mit der Speisestärke hinzufügen und vorsichtig unterheben – am Schluss vorsichtig die Eiweißmasse hinzufügen.

Da wir die Petit Four farblich gestalten wollen, teilen wir den Teig jetzt auf 4 Schüsseln á 100g auf – wenn Ihr zuviel genascht habt müsst ihr natürlich nocheinmal nachwiegen ob das von der Menge her passt.

Nun den Teig in 4 unterschiedliche rot-Töne einfärben.
Alle Teige müssen dann einzeln für 10 Minuten gebacken werden. Wenn der ersteTeig fertig und ausgekühlt ist (das geht sehr schnell, da die Teige ja sehr dünn sind) stechen wir mit einem gewünschten Ausstechförmchen (meins hatte einen Durchmesser von circa 5 cm) die Formen aus dem Bisquit. Das wird mit allen Teigen nach dem Backen wiederholt.

Nun haben wir gleichmäßige Teigteilchen die aufeinandergeschichtet werden können. Hierfür kommt auf jeden Teig ein Kleks Marmelade.
Ich habe mit dem hellsten Bisquit begonnen und mich bis zum dunkelsten nach oben gearbeitet – so sieht es meiner Meinung nach am schönsten aus ♥

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Jetzt muss die Schokolade geschmolzen werden – am einfachsten geht dies in der Mikrowelle auf der kleinsten Stufe mit ständigem Rühren.

Die Schokolade kurz ein wenig abkühlen lassen und dann über die Petit Four gießen. Hierfür oben in der Mitte beginnen und die Schokolade gleichmäßig mit einem Palettenmesser verstreichen.
Anschließend habe ich noch ein paar Mandeln darübergestreut.

Voila und Bon Appetit!

Ich habe gewonnen…♥

Wow! Ich habe mich super gefreut, nachdem ich bei einem Voting den 3. Platz gemacht habe.
Thema war: „Lieblings-Geburtstags-Törtchen“ auf dem Blog der lieben Sandra.

Ich habe mich rießig über eure Stimmen gefreut und folgendes gewonnen:

10 x 1er Cupcake-Boxen in Pink ♥ und eine  tolles Cupcake-Geschenkband von der Firma Rheinbags!

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Zuckersüß!
Heute hat es dann geklingelt und ich habe meinen Gewinn erhalten – meine Liebsten dürfen sich bald auf leckere Cupcakes freuen!

Heidelbeercupcakes…♥

Gestern habe ich super leckere Heidelbeermuffins gebacken bei denen definitiv jeder schwach wird!Das Rezept ist für 16 Cupcakes, da ich gestern an Freunde verteilt habe ein wenig mehr als sonst.

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Heute beginnen wir mit dem Frosting, da dieses für eine Stunde in den Kühlschrank muss.

Hierfür brauchen wir:
-150 g frische Heidelbeeren (50 g davon für die „Deko“)
-300 g Zucker
-1 El Speisestärke
-500 g Frischkäse Doppelrahmstufe
-125 g Butter
-1 Pck. Sahnesteif
-Saft einer halben Zitrone & Zitronenzesten (der Zitronenabrieb für die „Deko“)

100 g Heidelbeeren mit 150 g Zucker und einem guten Schuss Wasser einkochen. Die Flüssigkeit nimmt nun eine tolle Farbe an – die Stärke unterrühren und das ganze leicht abkühlen lassen. Der Sirup wird jetzt durch ein Sieb gedrückt, damit die Häutchen der Heidelbeeren nachher nicht mit in unserem Frosting sind. Das ganze muss nun vollständig abkühlen.
Die Butter, der restliche Zucker,Frischkäse und den Zitronensaft schön schaumig schlagen und den vollständig abgekühlten Heidelbeersirup unterrühren. Das ganze mit 1 Pck. Sahnesteif verrühren.
Unser leckeres Frosting muss nun für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank!

Für den Teig benötigt Ihr:-350 g Mehl
-1 Pck. Backpulver
-2 Eier
-160 g Zucker
-150 ml Speiseöl
-300 g Naturjoghurt
-150 g Tiefkühlbeeren

Zuallererst den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Nun das Öl mit dem Joghurt und dem Ei verquirlen.
Das Mehl sieben, mit dem Backpulver und dem Zucker mischen und zügig zu der feuchten Masse unterrühren.
Zum Schluss die gefrorenen Heidelbeeren unter die Masse geben und sanft unter den Teig mischen – nun kann der Teig in Förmchen zu 2/3 gefüllt werden und circa 25 min im Ofen gebacken werden.

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Das Frosting in einen Spritzbeutel füllen und die Cupcakes damit bespritzen, die Muffins mit den restlichen Heidelbeeren und Zitronenzesten verzieren. Ich habe meine Heidebeerteilchen auch noch mit Marzipanherzen, Sternfurcht und Streudekor verziert – damit Sie nich alle gleich aussehen :)

Voila und Bon Appetit!